IFPAA Institut für Phänomene, Artefakte und Anomalien

Akte 000 · Rekrutierungsphase offen

Es gibt Vorfälle,
die niemand erklären kann.
Wir untersuchen sie.

Ein Ort verändert sich über Nacht. Ein Dokument erzählt eine Geschichte, an die sich sonst niemand erinnert. Das Institut sammelt genau solche Fälle und versucht herauszufinden, welche Regeln dahinterstecken. Als Ermittler bekommst du die Ausrüstung, den Zugang zum Archiv und eine Akte, in der bisher niemand die Antwort gefunden hat.

Physische Ausrüstung Digitales Archiv Fortlaufende Fälle

Kostenlos und unverbindlich, in unter einer Minute erledigt. Als Ermittler der ersten Stunde bekommst du Updates und erfährst als Erster vom Start.

Systemzugriff · Gast-Protokoll

AIMS // SECURE TERMINAL SITZUNG: GAST · FREIGABESTUFE: 0

> VERBINDUNG ZU AIMS HERGESTELLT

> AUTHENTIFIZIERUNG ... GASTPROFIL AKTIV

> FREIGABESTUFE: R0 · ÖFFENTLICHER REKRUTIERUNGSZUGANG

> SYNCHRONISIERE ARCHIV ... REFERENZDATEN GELADEN

> SUCHE FREIGEGEBENE ERMITTLUNGSAKTEN ...

> FALLAKTE PH-021 · HÖHENOBSERVATORIUM BROCKEN

> VORFALL: 12. MÄRZ 1998 · BERGUNG 14.–16. MÄRZ 1998

> UNTERSUCHUNGSSTATUS: IN AUSWERTUNG · VORGANG SEIT 1998 OFFEN

> VORLÄUFIGE KLASSIFIZIERUNG: KLASSE II · ORTSANOMALIE

> BETROFFENE: 7 VERMISST · 1 GEBORGEN · 1 OHNE AMTLICHE ENTSPRECHUNG

> QUERVERWEISE: PH-014 · PH-057 · ZUGRIFF GESPERRT

> ZEUGENBEFRAGUNG: NACH 43 MINUTEN ABGEBROCHEN

> HINWEIS: DIE ANGEZEIGTEN DATEN ENTSPRECHEN NICHT ZWANGSLÄUFIG DEM AKTUELLEN ZUSTAND DER BEOBACHTBAREN REALITÄT.

> ANFRAGE AN REFERENZARCHIV OFFEN SEIT 1998 · ZULETZT ERNEUERT 2024

> LESEFREIGABE STUFE 2 ERTEILT · DOKUMENT BLEIBT INSTITUTSINTERN

> GASTZUGANG ENTHÄLT: BERGUNGSBERICHT BR-PH-021-01 · 2 SEITEN

> VOLLSTÄNDIGE AKTE ERFORDERT REGISTRIERUNG ALS ERMITTLER

Interner Vermerk / Übersicht

Womit du arbeitest

Physisch
ADLAS Symbol

ADLAS

Deine Analyseausrüstung

Der ADLAS-Core ist deine Arbeitsfläche: Decoder, Linsen, Folien und Messschablonen greifen darauf ineinander und machen sichtbar, was du sonst übersiehst. Du bekommst die Ausrüstung einmal und arbeitest jahrelang mit ihr.

Digital
AIMS Symbol

AIMS

Das digitale Ermittlungsnetzwerk

Hier liegen die Akten des Instituts: Berichte, Tonarchive, Kartenmaterial und Personendossiers, aufgebaut wie ein internes Verwaltungssystem. Deine Freigabestufe entscheidet, welche Ordner sich öffnen und welche verschlossen bleiben.

Fortlaufend

Die Ermittlung

Ein Fall führt zum nächsten

Jeder Fall trägt seine eigene Archivnummer, und seine Spuren verteilen sich auf die Ausrüstung, auf das Archiv und auf die Welt dazwischen. Wer einen abschließt, sieht Akten, die vorher gesperrt waren.

Interner Vermerk · Ausrüstung

ADLAS

Adaptive Decoding & Logical Analysis System

ADLAS ist das Analysesystem des Instituts. Im Mittelpunkt steht der ADLAS-Core: die Arbeitsfläche, auf der du ein Dokument auflegst und die übrigen Werkzeuge darauf ausrichtest.

Dazu kommen optische Hilfsmittel, Decoder und Schablonen, mit denen sich Unterlagen vergleichen, vermessen und lesbar machen lassen. Keines dieser Werkzeuge liefert eine Antwort für sich allein. Sie eröffnen eine andere Betrachtungsweise, den Schluss ziehst du selbst.

Ihre eigentliche Stärke liegt in der Kombination. Dieselbe Folie, die heute eine Karte lesbar macht, zeigt im nächsten Fall über einer Fotografie etwas völlig anderes. Je sicherer du die Werkzeuge beherrschst, desto mehr geben sie dir preis.

Was du in Händen hältst, sind Reproduktionen aus der Werkstatt des Instituts. Originale verlassen das Archiv nicht. Für die Analyse sind die Nachbildungen gleichwertig.

Ausgabe: einmalig · Gültigkeit: alle Fälle

Interner Vermerk · System

AIMS

Anomaly Investigation Management System

AIMS ist das Arbeitswerkzeug des Instituts, aufgebaut wie ein internes Verwaltungssystem. Ermittlungsakten, Laborberichte, Tonarchive, Kartenmaterial, Personendossiers und Artefaktdatenbanken laufen hier zusammen und wachsen mit jeder Untersuchung.

Zwischen den Akten läuft der gewöhnliche Betrieb einer Organisation weiter: interne Rundschreiben, Zwischenstände laufender Vorgänge, Randnotizen früherer Bearbeiter, nachträgliche Korrekturen an älteren Berichten. Nicht jeder Eintrag gehört zu deinem Fall.

Deine Freigabestufe entscheidet, was sich öffnet. Manche Vorgänge erscheinen nur als Eintrag ohne Inhalt, andere bleiben ganz gesperrt, einzelne Zugänge muss man erst finden. Was du in einem Fall entdeckst, kann Jahre später in einem anderen wieder auftauchen.

Ein Bestand bleibt auch dann verschlossen: das Referenzarchiv, an dem das Institut prüft, ob sich eine Aufzeichnung verändert hat. Seinen Standort kennen selbst leitende Mitarbeiter nicht.

Zugriff: nach Freigabestufe · Bestand: wächst fortlaufend

Interner Vermerk · Fallarbeit

Die Ermittlung

Die Hinweise eines Falls liegen auf mehreren Ebenen: in der Ausrüstung, im digitalen Archiv, in der Welt außerhalb des Systems und in deinem eigenen Kopf. Eine Folie führt zu einer Archivnummer, die Nummer zu einer Tonaufnahme, die Aufnahme zu einer Telefonnummer. Erst die Verbindung ergibt das Bild.

Kein Fall lässt sich mit einem einzigen Werkzeug abschließen, und keiner sagt dir, womit du anfangen sollst. Das Institut stellt die Unterlagen bereit und protokolliert, was gesichert wurde. Welche Schlüsse daraus folgen, entscheidest du.

Den Einstieg bekommst du ein einziges Mal. Danach forderst du neue Fälle einzeln an, oder du bleibst im laufenden Ermittlerdienst: Dann kommen die Unterlagen als Institutspost zu dir nach Hause, aufbereitet wie interne Sendungen an aktive Ermittler.

Ein paar Vorgänge stehen in keinem Verzeichnis. Die findet nur, wer aufmerksam genug ist.

Einstieg: einmalig · Danach: einzeln oder im laufenden Dienst

AIMS // INTERNER VERMERK

Aus dem Archiv

Vorgänge, die das Institut beschäftigen

EX-008

Eine Expedition verschwindet spurlos. Ihre Tagebücher werden noch Wochen später weitergeschrieben.

Status: Ungeklärt

SG-034

Ein Radiosignal sendet seit Jahrzehnten dieselbe unbekannte Nachricht. Die Quelle wurde nie gefunden.

Status: Laufende Beobachtung

AR-032

Ein Artefakt scheint die Erinnerungen seiner Besitzer zu verändern. Drei Zeugen, drei Vergangenheiten.

Status: Verwahrt

Auszüge aus dem Archiv des Instituts. Die vollständigen Akten gehören zu den Ermittlungen selbst.

Das Institut

Warum es das IFPAA gibt

Das Institut für Phänomene, Artefakte und Anomalien führt Akten über Ereignisse, die zuerst nach einem Irrtum aussehen. Ein Datum, das nicht stimmen kann. Ein Foto, auf dem jemand steht, den es nie gegeben hat. Erst wenn sich solche Fehler häufen und alle in dieselbe Richtung zeigen, wird eine Untersuchung eröffnet.

Ein einzelner Widerspruch wäre erklärbar. Beunruhigend wird es dadurch, wie schnell er wieder verschwindet: Aufzeichnungen gleichen sich an, Fotografien auch, irgendwann die Erinnerungen der Zeugen, bis alles wieder zusammenpasst und niemand mehr sagen kann, was vorher galt. Deshalb unterhält das Institut ein Archiv, das von diesen Angleichungen unberührt bleibt. Es ist der einzige feste Punkt, den wir haben. Ohne ihn würde niemand bemerken, dass sich überhaupt etwas verändert.

Nicht jede dieser Angleichungen bleibt folgenlos. Wo ein Ort verschwindet, verschwinden manchmal die Menschen mit, die dort waren, und die Welt ordnet sich, als hätte es sie nie gegeben: kein Eintrag in einem Register, niemand im Umfeld, der sie vermisst. Nur wer ihnen wirklich nahestand, erinnert sich weiter und trauert um jemanden, dessen Existenz keine einzige Quelle mehr bestätigt. Dieser eine Mensch, der sich erinnert, während alle anderen vergessen haben, ist für uns oft das erste verlässliche Zeichen, dass etwas geschehen ist.

Verfahrensablauf

So läuft eine Ermittlung ab

Du bekommst eine Akte und die Werkzeuge, um sie zu prüfen. Alles Weitere liegt bei dir: womit du anfängst, welchem Widerspruch du nachgehst, wann du glaubst, genug zusammenzuhaben. Das Institut liefert die Beweise. Die Schlüsse ziehst du.

  1. 01

    Ein neuer Fall erscheint in AIMS

    Akte PH-021 – Höhenobservatorium Brocken Eine Bergstation antwortet nicht mehr, alle Türen sind von innen verriegelt, und im Schnee führen Spuren nur hin, keine zurück. Du bekommst, was die Bergung gesichert hat: den Bericht, das Stationslogbuch, den Funkmitschnitt der letzten Übertragung und die Aussage der einzigen Person, die noch da war.

  2. 02

    Du sichtest die Beweise

    Vor dir liegt alles, was die Bergungsteams sichern konnten, in der Reihenfolge, in der es eingegangen ist. Was davon zusammengehört, steht nirgends. Manche Dokumente widersprechen sich, und genau die sind meistens die interessanten.

  3. 03

    Du verbindest die Spuren

    Eine Folie aus ADLAS macht eine Zahlenfolge sichtbar. Die Zahlen führen zu einer Archivnummer in AIMS. Und was du dort findest, kann dich weit über den Schreibtisch hinausführen, bis zu einer Telefonnummer oder einer Koordinate auf einer echten Karte. Kein Fall lässt sich mit einem einzigen Werkzeug lösen.

  4. 04

    Der Fall ist gelöst. Die Fragen bleiben.

    Jeder gelöste Fall erweitert deine persönliche Ermittlungsakte: neue Dokumente, neue Zusammenhänge und neue Fragen. Denn manche Antworten öffnen Türen, die besser verschlossen geblieben wären.

Systemzugriff · Teilfreigabe für Gäste

Ein Blick in AIMS

AIMS ist das Ermittlungsnetzwerk des Instituts. Dein Gast-Zugang enthält einen einzigen freigegebenen Auszug: den Bergungsbericht zu Akte PH-021. Acht Namen standen auf der Personalliste, sieben Menschen blieben verschwunden, und die eine Person, die geborgen wurde, besteht darauf, dass sie zu neunt waren. Klick dich durch. Alles Weitere bleibt gesperrt.

AIMS // FALLARCHIV AKTE: PH-021 · FREIGABESTUFE: 2

BR-PH-021-01 · Fassung 1.2 Vertraulich

Bergungsbericht · Freigegebener Gastauszug · 2 Seiten

Gastauszug · Weitergabe nur mit Genehmigung der Archivleitung
Angemeldet als: Gast Referenzarchiv: Rückmeldung ausstehend Bereit

Freigegebener Auszug zur Veranschaulichung. Eine Registrierung schaltet keine Inhalte frei, sie trägt dich in die Interessentenliste ein. Welche Fälle es in das fertige Institut schaffen, steht noch nicht fest. Auch darüber entscheidet dein Feedback.

AIMS // DOKUMENTANSICHT

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Aufnahme ins Institut

Werde Ermittler der ersten Stunde

Das IFPAA existiert noch nicht: du entscheidest mit, ob es gebaut wird. Zwei kurze Fragen und deine E-Mail-Adresse, in unter einer Minute erledigt. Wer mehr beitragen möchte, öffnet danach die vertiefte Befragung.

§1 Das Wichtigste zwei Fragen, unter einer Minute

Enthalten: die ADLAS-Ausrüstung mit dem ADLAS-Core, dein erster Ermittlungsfall und der Zugang zu AIMS.

Deine Einschätzung hilft uns, die Materialqualität für den ADLAS-Core zu planen. Je besser wir die Zahlungsbereitschaft kennen, desto hochwertiger können wir fertigen, zum Beispiel aus mattiertem oder lasergraviertem Acryl oder mit CNC-gefrästen Teilen.

Lieber einen genauen Betrag nennen? Dafür ist in §2, der vertieften Ermittlerbefragung weiter unten, Platz.

§2 Vertiefte Ermittlerbefragung optional, etwa zwei Minuten
Womit hast du bereits Erfahrung?

Mehrfachauswahl möglich.

Wie würdest du ermitteln?
Es könnte Fälle später auch rein digital geben, ohne Versand. Was wäre dir lieber?
Wie würdest du neue Fälle am liebsten beziehen?
Würdest du das Projekt schon vor Fertigstellung unterstützen, z. B. über eine Vorab-Kampagne (Kickstarter o. ä.)?
Was davon würde dich zusätzlich reizen?
0 – nie 10 – sofort 5
Feinjustierung: vier Preiseinschätzungen fürs Einstiegspaket

Damit finden wir den Preis, der für möglichst viele passt.

Preis, Zeitaufwand, Zweifel am Konzept: alles hilft uns. Ehrlichkeit hilft uns mehr als Höflichkeit.

Häufige Fragen greifen wir in den Projekt-Updates auf.

Deine Daten werden ausschließlich zur Validierung dieser Projektidee und für Projekt-Updates verwendet. Keine Weitergabe, jederzeit löschbar.

Rückfragen an das Institut

Häufige Fragen

Ist das ein Escape-Spiel?

Nein. Ein Escape-Spiel endet nach einer Stunde, eine Rätselbox nach einem Abend. Als Ermittler des IFPAA arbeitest du an einer fortlaufenden Geschichte: Deine Ausrüstung bleibt, jeder neue Fall nutzt sie auf neue Weise, und das Institut entwickelt sich mit jedem Fall weiter.

Reicht ADLAS allein, um einen Fall zu lösen?

Nein. ADLAS macht Beweise sichtbar, aber die Lösung ergibt sich erst, wenn du sie mit den Archiven in AIMS und manchmal mit Recherche außerhalb des Systems verbindest. Kein Fall ist mit einem einzigen Werkzeug lösbar.

Steht schon fest, was genau im Einstiegspaket enthalten ist?

Der Rahmen steht: die ADLAS-Ausrüstung mit dem ADLAS-Core, ein erster Ermittlungsfall und der Zugang zu AIMS. Welche Werkzeuge im Einzelnen dazugehören und woraus sie gefertigt werden, wird gerade entschieden. Genau dafür gibt es diese Seite: Deine Antworten fließen direkt in diese Entscheidungen ein.

Muss ich jeden Fall einzeln kaufen?

Der Einstieg ist ein einmaliger Kauf: die ADLAS-Ausrüstung mit dem ADLAS-Core, dein erster Ermittlungsfall und der Zugang zu AIMS. Danach forderst du jeden neuen Fall einzeln an, oder du bleibst im laufenden Ermittlerdienst. Das ist ein Abo mit regelmäßigem Beitrag: Neue Fallunterlagen kommen dir dann als Institutspost nach Hause, ohne dass du jedes Mal neu bestellst. Es ergänzt den Einzelkauf, ersetzt ihn nicht, und du kannst es jederzeit kündigen. Die Details entstehen gerade, auch mit deinem Feedback.

Kann ich Ermittlungen allein durchführen?

Ja. Jeder Fall ist vollständig allein lösbar. Gemeinsame Ermittlungen mit Freunden und der Austausch mit anderen Ermittlern sind möglich, aber niemals Voraussetzung.

Wie viel Zeit erfordert eine Ermittlung?

Wie umfangreich einzelne Fälle werden, legen wir erst nach dieser Validierungsphase fest, auch mit deinem Feedback. Klar ist: Du ermittelst in deinem Tempo, ohne Zeitdruck. Fälle laufen nicht weg.

Was geschieht mit meinen Kontaktdaten?

Sie landen ausschließlich in unserer Rekrutierungsliste für dieses Projekt. Du bekommst gelegentliche Updates zum Fortschritt und erfährst als Erster vom Start. Keine Werbung, keine Weitergabe, Abmeldung mit einem Klick.

Wann startet das Institut?

Die Rekrutierungsphase läuft bereits, das Institut befindet sich im Aufbau. Mit deiner Registrierung und deinen Antworten entscheidest du mit, ob und wie das IFPAA gebaut wird. Ermittler der ersten Stunde bekommen laufende Einblicke in die Entwicklung und wirken an den Entscheidungen mit.